Termine

Unsere Versammlungsabende fallen aufgrund der aktuellen Situation bis auf weiteres aus.
Bleibt gesund!

Aktionen

Unser Handlungsfeld als Kolpingsfamilie umfasst u.a. die folgenden Aktionen, die besonders hervorzuheben sind.

Soziales Engagement vor der Haustür

Mitglieder der Kolpingsfamile Billstedt unterstützen in jedem Jahr das Winternotprogramm der Stadt Hamburg (Fördern und Wohnen) und versorgen in den Herbst- und Wintermonaten ehrenamtlich Obdachlose mit Essen u.a. durch Brote schmieren, Suppe aufwärmen und Essensausgabe.
Die Verpflegung wird über den Förderverein Winternotprogramm gewährleitstet.

Politische Bildungsarbeit

Seit vielen Jahren lädt die Kolpingsfamilie Billstedt die Gemeinde zu politischen Podiumsdiskussionen im Rahmen anstehender Wahlen zum Bundestag oder der Hamburger Bürgerschaft ein. Durch diese Veranstaltungen: "Bürger fragen, Politiker antworten" hat schon manche politische Prominenz mit ihrem Fuß unsere Gemeinde betreten.

Gemeinde Bildungsarbeit

Die Kolpingsfamilie bietet regelmäßig auf ihren Versammlungsabend Vorträge von den verschiedensten Themen aus aller Lebenslage an.

Erbsensuppenessen

Die Kolpingsfamilie veranstaltet einmal im Jahr, am Weltmissionstag, ein Erbsensuppenessen für die ganze Gemeinde angeboten.

Die Suppe wird von einigen Männern der Kolpingsfamilie gekocht. Für die Erbsensuppe wird um eine Spende gebeten, der Erlös ist für die Weltmission bestimmt.

Tannenbaumverkauf für Afrika

Seit 1975 findet auf dem Parkplatz unserer Gemeinde vor der Kirche eine Tannenbaumaktion statt, bei dem werden Tannenbäume zu Gunsten Tansanias verkauft. Diese Aktion wurde durch die damalige Gemeindejugend ins Leben gerufen und wird seither in Zusammenarbeit mit Senioren und Kolpingsfamilie durchgeführt. Seit 1997 wird die Tanenbaumaktion, kurz TBA genannt, durch die Kolpingsfamilie selbst organisiert.
1998 erhielt die Kolpingsfamilie Billstedt einen Preis der "Hans-Tegeler-Stiftung", die besondere Aktionen im Rahmen des sozialen Engagements in Norddeutschland prämiert.

Geschichte

27. April 1947

Gründung der Kolpingsfamilie

Pfarrer Heinrich Schulte, der im kleinen Michel die Arbeit der Kolpingsfamilie Hamburg-Zentral kennen gelernt hatte, brachte die Ideen von A. Kolping nach Hamburg-Billstedt. Hierbei wurde er von Vikar Specker, der sich auch für die Anbindung an einen größeren Verband aussprach, unterstützt. Die Kolpingsfamilie begann mit 17 jungen Männern.
Dezember 1947

Weitere Aufnahmen

Im Dezember 1947 treten 5 weitere junge Männer der Kolpingsfamilie bei.
18. April 1948

Kath. Arbeiter Verein tritt in die Kolpingsfamilie ein

Der kath. Arbeiter Verein tritt geschlossen der Kolpings- familie bei. Somit stieg die Zahl der Mitglieder um 23 an. In den folgenden Jahren bis ins Jahr 1950 stieg die Zahl der Mitglieder der Kolpingfamilie auf 75 Kolpingbrüdern an.
29. August 1961

Einweihung Kolpingheim

Dechant Heinrich Schulte segnet das Heim, das einige Jahre Unterkunft für die Kolpingsfamilie war. Das Heim musste im Zuge staatlicher Sanierungsmaßnahmen und Straßenverlegungen weichen. Die Kolpingsfamilie bekam in dem neuen Gemeindehaus einen Platz.
Dezember 1972

Kolpingmitgliedschaft für Frauen

Das Kolpingwerk öffnet sich für die Mitgliedschaft von Frauen und dies belebt auch die Kolpingsfamilie in Hamburg-Billstedt.
1977

Jungkolping Gruppe

Im Jahr wird in der Kolpingsfamilie Hamburg-Billstedt eine Jungkolpinggruppe mit 30 Mitglieder gegründet.
1980

Junge Familien als Zielgruppe

Die Kolpingsfamilie spricht spezial Junge Familien an. Es wurde somit die Mitgliederzahl von 62 Mitglieder im Jahr 1977 auf 91 Mitglieder gesteigert.
27. April 1997

50. Jubiläum

Die Kolpingsfamilie kann auf 50 Jahre erfolgreiches Bestehen zurückblicken, was gebührend gefeiert wurde.
2001

Kolpingkindergruppe

Die Kolpingsfamilie nimmt 11 Kinder in die Kolpingsfamilie auf. Die Kinder treffen sich regelmäßig in einer eigenen Gruppe.